Work-Life-BalanceWork-Life-Balance

Work-Life-Balance ist ...

... ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeits-und Privatleben vor dem Hintergrund einer veränderten und sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt. Betriebliche Work-Life-Balance-Maßnahmen zielen darauf ab, erfolgreiche Berufsbiografien unter Rücksichtnahme auf private, soziale, kulturelle und gesundheitliche Erfordernisse zu ermöglichen.

Über diese Definition hinaus ist die Work-Life-Balance als systemischer Ansatz zu verstehen, wonach der Mensch in seiner Rolle (Familie) und Funktion (Beruf) für die Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt dauerhaft gesund, motiviert, ausgeglichen und leistungsfähig seinen Verpflichtungen nachkommt.


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Ihre persönliche Work-Life-Balance

 



Mitarbeiter, Führungskräfte, Selbständige klagen über zunehmende Anforderungen in Ihrem Beruf. Sie führen an, dass ihr Privatleben eingeschränkt wird, wenn sie die an sie gestellten Anforderungen alle erfüllen sollen. Um die eigene Balance zu erhalten, empfiehlt es sich, zunächst seine eigenen Lebensumstände zu überprüfen:

 

  •   Arbeite ich strukturiert?     Bleibe ich im Zeitfenster?     Kann ich auch mal „Nein“ sagen?    Bin ich jederzeit ansprechbar?      Kann das Telefon in meiner Freizeit ausgeschaltet sein?    Bewege ich mich ausreichend?     Esse ich gesund?     Gönne ich mir Auszeiten am Wochenende?     Mache ich einen längeren Urlaub?     Ist mein privates Umfeld hilfreich für meine mentale Regeneration?     Bearbeite ich immer wieder Konflikte?     Bin ich mit ungelösten Spannungsfeldern konfrontiert?


Warum die Beschäftigung mit Work-Life-Balance für Unternehmen Sinn macht

 

Ist das Personalmanagement eines Unternehmens nach den Werten einer Work-Life-Balance ausgerichtet, bleibt es nicht ohne positive Auswirkungen auf eine werteorientierte Unternehmensstrategie. Denn Maßnahmen hin zu mehr Work-Life-Balance werden messbar durch geringere Krankenstände und weniger Präsentismus, stärkere Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen und spürbar an der Identifikation der Mitarbeiter mit, und ihrer Loyalität zu Ihrem Unternehmen.

Positionspapier Burnout

Zur Versachlichung der aktuellen Diskussion über Burnout hat die Deutsche Geselschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) ein Positionspapier erarbeitet.

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preventon Newsletter April 2012

Herzlich willkommen zu der Frühlungsausgabe des preventon-Newsletters

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Fleischlos glücklich?

Bemerkenswertes kam Mitte März aus der Uni Harvard/Boston: eine umfassende Ernährungsstudie hat den Einfluss von dem Verzehr von rotem Fleisch auf die Sterblichkeit und die Rate an Krebserkrankungen untersucht.

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